Bestehende Werkzeuge sicher in die Serie bringen.
Wir übernehmen vorhandene Spritzgusswerkzeuge, prüfen Zustand und Maschinenkompatibilität und stimmen die nächsten Schritte direkt mit Ihnen ab.
* Bezogen auf das maximale Werkzeuggewicht. Die technische Machbarkeit prüfen wir projektbezogen.
Werkzeug übernehmen, technisch absichern und wieder in Produktion bringen.
Ein Wechsel des Spritzgusspartners ist kein gewöhnlicher Lieferantenwechsel. Werkzeug, Bauteilqualität, Material, Prozessdaten und Lieferfähigkeit müssen zusammenpassen. Deshalb betrachten wir die Verlagerung als technisches Projekt – nicht nur als Transport.
Welche Situation trifft auf Sie zu?
Von der ersten Prüfung bis zum Serienstart.
Klare Schritte reduzieren technische Risiken, unnötige Abstimmungsschleifen und Stillstand in der Serie.
Anfrage & Datenprüfung
Bauteil, Material, Jahresmenge, Werkzeugdaten und aktuelle Situation werden aufgenommen.
Transport & Eingang
Nach Abstimmung wird das Werkzeug übernommen und der Eingangszustand dokumentiert.
Technische Prüfung
Abmessungen, Anschlüsse, Verschleiß, Funktion und Maschinenkompatibilität werden bewertet.
Anpassung, Bemusterung & Prüfbericht
Notwendige Anpassungen erfolgen im eigenen Werkzeugbau. Anschließend fertigen wir Musterteile, vermessen relevante Maße und Toleranzen und stellen auf Wunsch einen Prüfbericht bereit.
Freigabe & Serie
Nach technischer und qualitativer Freigabe startet die Serienfertigung an unserem Standort in Pfungstadt.
Was wir vor dem Serienstart prüfen.
Je vollständiger die Ausgangsdaten sind, desto schneller lässt sich die Machbarkeit einschätzen. Fehlende Unterlagen schließen eine erste Prüfung jedoch nicht automatisch aus.
Maschinenpark und Werkzeugbau an einem Standort.
Die Kombination aus Spritzguss und eigenem Werkzeugbau ist bei Verlagerungsprojekten entscheidend. Technische Änderungen können direkt bewertet und umgesetzt werden.
Werkzeuge im Bestand und in der technischen Prüfung
Bestehende Spritzgusswerkzeuge unterscheiden sich stark in Baugröße, Zustand und Dokumentationsumfang. Genau deshalb beginnt jede Verlagerung mit einer strukturierten Bestandsaufnahme.
Welche Angaben liegen Ihnen bereits vor?
Die Auswahl dient als einfache Orientierung. Auch mit unvollständigen Daten können wir gemeinsam klären, welche Informationen noch benötigt werden.
Für eine erste Einschätzung reichen oft Fotos, vorhandene Zeichnungen und eine kurze Beschreibung der aktuellen Situation.
Werkzeugverlagerung kurz erklärt.
Die genaue Vorgehensweise hängt immer vom Werkzeug, vom Bauteil und von der laufenden Serie ab.
Ist eine Verlagerung auch ohne vollständige Werkzeugdokumentation möglich?
Können beschädigte oder verschlissene Werkzeuge übernommen werden?
Wie wird geprüft, ob das Werkzeug auf eine KRETH-Maschine passt?
Was passiert vor der Serienfreigabe?
Sie möchten ein bestehendes Spritzgusswerkzeug verlagern?
Senden Sie uns vorhandene Werkzeugdaten, Fotos, Bauteilunterlagen und Ihre aktuelle Situation. Wir prüfen die technische Ausgangslage und stimmen die nächsten Schritte direkt mit Ihnen ab.
Ostendstraße 13
64319 Pfungstadt